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Empörung über Vorwürfe Kirschners

Köln, 27. August 2001 - Die neuerlichen Vorwürfe des SPD-Gesundheitspolitikers Klaus Kirschner über das Verordnungsverhalten der Ärzte lösten im NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Empörung aus. Mit ungewöhnlich scharfen Worten wies der stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes, Dr. Martin Junker, die Unterstellung zurück, dass deutsche Ärzte nach dem Wegfall der Kollektivhaftung für die Überschreitung der Medikamenten-Budgets den Verordnungsanstieg extra verursacht hätten.

Diese Äußerungen Kirschners seien an Zynismus und Ignoranz gegenüber den berechtigten Ansprüchen der Patienten, nach den Richtlinien und gemäß den Fortschritten der modernen Medizin behandelt zu werden, nicht zu überbieten. Die Ärzte hätte nur versucht, aus der wider besseren Wissens von der Politik geschaffenen Rationierungsfalle wieder auf ein vertretbares Maß der Behandlung zurückzukommen. Mit seinen ungerechtfertigten und längst von Anderen widerlegten Anschuldigungen entlarve sich Kirschner einmal mehr als "kalter Krieger" sozialistischer Politik und nicht als moderner, den wählenden Patienten vertretender Gesundheitspolitiker, meinte Junker.

Die Bürgerinnen und Bürger fragten sich längst, weshalb immer nur seine direkte Gesundheitsversorgung gekürzt werden solle und warum nicht die nach wie vor unverhältnismäßig hohen Verwaltungsausgaben der Krankenkassen und andere, milliardenschweren Abzockereien seiner, für seine Gesundheit in seine Krankenkasse eingezahlten Beiträge in die Spar-Diskussion einbezogen würden. - Die niedergelassene Ärzteschaft würden dies ihren Patienten vor der Wahl 2002 wohl deutlich machen, erklärte Junker.

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