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IST DIE HONORARMISERE POLITISCHE ABSICHT? OFFENER BRIEF MIT FRAGEN-KATALOG AN ULLA SCHMIDT

20. Januar 2009 - eur Berlin, 20. Januar 2009 – Angesichts der großen Verwerfungen und wirtschaftlichen Einbrüche bei der Honorierung niedergelassener Ärzte fordert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt Klarheit über die politischen Absichten.

eur Berlin, 20. Januar 2009 – Angesichts der großen Verwerfungen und wirtschaftlichen Einbrüche bei der Honorierung niedergelassener Ärzte fordert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt Klarheit über die politischen Absichten.

„Gerade leistungsstarke Praxen im hausärztlichen Bereich und kostenintensive Facharztpraxen sehen ihre Existenz bedroht“, schreibt Dr. Bittmann in einem Offenen Brief an die Bundesgesundheitsministerin. Dr. Bittmann will weiterhin wissen, ob die politisch versprochenen 2,7 Mrd. Euro auch tatsächlich und nicht nur virtuell in die ambulante Versorgung fließen. Zudem verlangt der Verband der niedergelassenen Ärzte Aufklärung, ob das Debakel der kollektivvertraglichen Honorarreform gewollt ist oder ob dahinter Absicht und der Beginn der Umsetzung von sozialpolitischen Vorstellungen steht, Teile der ambulant tätigen Fachärzte zu eliminieren und diese in den stationären Sektor umzusteuern?

Denn als Konsequenz, so Dr. Bittmann, sei heute bereits absehbar, dass bedrohliche Einbrüche für die wohnortnahe haus- und fachärztliche Versorgung entstünden und sinnvolle Versorgungsziele Schaden erleiden.

„Dafür trägt die Bundesgesundheitsministerin die politische Verantwortung“, so Dr. Bittmann.

Den Offenen Brief an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt finden Sie hier.

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