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Regional

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Kein Grippeimpfstoff in Schleswig-Holstein – Krankenkassen verursachen Impfdesaster

Kein Grippeimpfstoff in Schleswig-Holstein – Krankenkassen verursachen Impfdesaster
Pressemitteilung
Schleswig-Holstein
Kiel, 27. September 2012 - „In diesem Jahr steht die Möglichkeit, als Schleswig-Holsteiner gegen die Virusgrippe (Influenza) geimpft zu werden, in den Sternen“, kritisiert der Vorsitzende der Landesgruppe Schleswig-Holstein des NAV-Virchow-Bundes, Matthias Seusing. Hintergrund sind Lieferschwierigkeiten des Impfstoffs bei der Firma Novartis. Das Pharmaunternehmen hatte in der Kassenausschreibung, die federführend von der AOK organisiert worden war, den Zuschlag für den rabattierten Einkauf bekommen.

An die regionalen Verwaltungen der gesetzlichen Krankenversicherungen in Westfalen-Lippe

An die regionalen Verwaltungen der gesetzlichen Krankenversicherungen in Westfalen-Lippe
Offener Brief
Westfalen-Lippe
Lüdenscheid, 17. September 2012 - Sehr geehrte Damen und Herren, im Namen der Vertragsärzteschaft der Bezirksstelle Lüdenscheid muss ich gegen die Absicht, in den gegenwärtig laufenden Vertragsverhandlungen das Honorar der Vertragsärzte nicht etwa zu steigern, sondern abzusenken, massiven Protest einlegen. Ich kann Ihnen versichern, belegt durch eine Fülle von Protesten, dass sowohl die Argumentation wie auch diese Absicht die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte und Psychotherapeuten in höchster Weise empört.

Elektronische Gesundheitskarte ist keine Geldkarte

Elektronische Gesundheitskarte ist keine Geldkarte
Pressemitteilung
Nordrhein
Duisburg, 04. Juli 2012 - Mit Unverständnis hat die Landesgruppe Nordrhein des NAV-Virchow-Bundes auf die jüngste Entscheidung des Sozialgerichts Düsseldorf reagiert. Die Richter hatten die Klage eines Versicherten abgewiesen, der datenschutz- und verfassungsrechtliche Bedenken gegen die elektronische Gesundheitskarte (eGk) geltend machen wollte. Die auf der Karte enthaltenen Pflichtangaben seien unbedenklich, urteilte das Gericht. Der Kläger kündigte Berufung an und will das Verfahren bis zum Bundesverfassungsgericht durchfechten.

Verlagerung des Morbiditätsrisikos zurück zu den Krankenkassen

Verlagerung des Morbiditätsrisikos zurück zu den Krankenkassen
Neue Heilmittel-Richtlinie
Saarland
Saarbrücken, 05. April 2012 - Die inhaltliche Überarbeitung der seit dem Jahr 2004 geltenden Heilmittel-Richtlinie will insbesondere den Belangen psychisch Kranker, behinderter oder von Behinderung bedrohter sowie chronisch kranker Menschen bei der Versorgung mit Heilmitteln Rechnung tragen. Nach ihrer Veröffentlichung im Bundesanzeiger vom 19. Mai 2011 trat sie zum 01. Juli 2011 in Kraft.

Ansprechpartnerin

Kathrin Schröder
Landesgruppen

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Tel: 030 / 28 87 74 126
Fax: 030 / 28 87 74 115

kathrin.schröder@virchowbund.de