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PRÄVENTIONSGESETZ: ROLLE DER ÄRZTE STÄRKEN!

02. Februar 2005 - eur Berlin, 2. Februar 2005 – Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, begrüßt das Präventionsgesetz grundsätzlich, sieht aber die Rolle der niedergelassenen Ärzte darin als unterbewertet an.

„Mit dem Präventionsgesetz wurde ein richtiges Signal gesetzt. Die Prävention braucht ein stärkeres Gewicht in der Gesundheitsversorgung. Dabei darf es allerdings nicht alleine beim Schaffen neuer Institutionen bleiben“, erklärte der Bundesvorsitzende Dr. Maximilian Zollner anlässlich der heutigen Kabinettsberatung zu dem Entwurf des Präventionsgesetzes.

eur Berlin, 2. Februar 2005 – Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, begrüßt das Präventionsgesetz grundsätzlich, sieht aber die Rolle der niedergelassenen Ärzte darin als unterbewertet an.

„Mit dem Präventionsgesetz wurde ein richtiges Signal gesetzt. Die Prävention braucht ein stärkeres Gewicht in der Gesundheitsversorgung. Dabei darf es allerdings nicht alleine beim Schaffen neuer Institutionen bleiben“, erklärte der Bundesvorsitzende Dr. Maximilian Zollner anlässlich der heutigen Kabinettsberatung zu dem Entwurf des Präventionsgesetzes.

„Die große Schwachstelle des Gesetzes ist aber, dass die Rolle der niedergelassenen Ärzte zu unterbewertet ist, sie kommen in dem Gesetzentwurf so gut wie nicht vor. Hier ist die Bundesministerin Ulla Schmidt aufgefordert, nachzubessern. Die Ärzteschaft hat die Fach- und Führungskompetenz in der Primär- und Sekundärprävention und muss daher eine maßgebliche Rolle übernehmen.“

Allerdings, betonte Zollner in Richtung Ärzte, müsse man sich bei diesem Thema auch auf neue Formen der Zusammenarbeit innerhalb der Gesundheitsberufe einlassen.

Bestehende Präventionsprojekte, die teils seit Jahren erfolgreich durchgeführt werden, dürfen durch das Gesetzesvorhaben nicht geschwächt werden, fährt Dr. Zollner fort. Zudem dürfe über die Stiftung Prävention keine weitere unnötige Bürokratie aufgebaut werden.

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt.

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