Landesgruppen Baden-Württemberg Bayern Saarland Rheinland-Pfalz Hessen Nordrhein Westfalen-Lippe Niedersachsen / Bremen Hamburg Schleswig-Holstein Mitteldeutschland Mitteldeutschland Mitteldeutschland Mecklenburg-Vorpommern Berlin/Brandenburg

Pressebereich

Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

NIEDERGELASSENE ÄRZTE FORDERN MORATORIUM DER ELEKTRONISCHEN GESUNDHEITSKARTE

Pressemitteilung
09. Mai 2008 - eur Berlin, 9. Mai 2008 – Vor dem entscheidenden Ärztetag in Ulm fordert der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, ein Moratorium der elektronischen Gesundheitskarte. „Das Projekt ist in Kosten und Nutzen völlig unklar, zeigt in den Testregionen große Anfälligkeiten und spiegelt schon heute nicht mehr den aktuellen Stand der Technik dar“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann. In einem „Positionspapier der niedergelassenen Ärzteschaft“ werden zentrale Kritikpunkte zusammengefasst, daraus resultierende Forderungen formuliert und Konsequenzen verlangt, sollten ärztliche Belange weiter ignoriert werden.

ULMER PAPIER: STAATSMEDIZIN LÄSST SICH NICHT DURCH KONSENSPAPIER VERHINDERN

Pressemitteilung
23. April 2008 - eur Berlin, 23. April 2008 – „Vor einem Jahr hat die Politik der Ärzteschaft mit dem ‚GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz‘ den Kampf erklärt und heute werfen wir mit dem Wattebällchen eines politischen Konsenspapiers zurück“, so kommentiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes das Ulmer Papier der Bundesärztekammer. „In den ‚gesundheitspolitischen Grundsätzen der Ärzteschaft‘ ist zwar viel guter Wille erkennbar, das Papier ist aber in weiten Teilen staatstragend, viel zu weich formuliert und findet kein Wort zu den Konsequenzen einer ‚Weiter-So-Politik‘“, kritisiert Dr. Bittmann.

KBV-MODELL DER VERSORGUNGSEBENEN: STATT SEKTOREN ZU ÜBERWINDEN WERDEN NEUE AUFGEBAUT

Pressemitteilung
15. April 2008 - eur Berlin, 15. April 2008 – Zum Modell der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, über die künftige Aufteilung der medizinischen Versorgung in verschiedene Ebenen erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann: „Mit der Vorlage des Versorgungsebenen-Modells hat die KBV ihren Kampf um den Erhalt des Monopols der gesamten ambulanten ärztlichen Versorgung aufgegeben. Aber anstatt integrierte Versorgungsprozesse, Managed-Care-Modelle zu entwickeln, Haus- und Fachärzte in der ambulanten Versorgung und im Sinne einer optimalen Patienten-Versorgung zu vernetzen, bildet die KBV mit einem Primärarztmodell neue Sektoren und spaltet die Fachärzteschaft auf.“

STARTSCHUSS FÜR INTERNETPLATTFORM DER ÄRZTE-NETZE

Pressemitteilung
14. April 2008 - eur Berlin, 14. April 2008 – Der NAV-Virchow-Bund bietet den fast 400 Ärztenetzen in Deutschland eine Kommunikations- und Informationsplattform. Auf der Internetseite www.deutsche-aerztenetze.de. besteht für interessierte Ärzte und Betreiber von Ärztenetzen ab sofort die Möglichkeit, sich über Gründung und Betrieb von Netzverbünden zu informieren.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Tel: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
klaus.greppmeir@virchowbund.de