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Pressebereich

Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

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BROSCHÜRE ZUR PRAXISABGABE UND PRAXISÜBERNAHME NEU AUFGELEGT

Pressemitteilung
26. Februar 2008 - eur Berlin, 26. Februar 2008 – Ärztinnen und Ärzte, die die Abgabe ihrer Praxis planen, müssen zahlreiche Entscheidungen von großer juristischer und wirtschaftlicher Tragweite treffen. Dass sich die rechtlichen Gegebenheiten ständig ändern – wie zuletzt durch das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz – macht die Sache nicht leichter. Der NAV-Virchow-Bund hat die Broschüre „Die Übergabe der Praxis. Praxisabga-be/Praxisübernahme“ jetzt neu aufgelegt, um betroffenen Ärztinnen und Ärzten eine aktuelle Orientierungshilfe an die Hand zu geben.

UMFRAGE: ARZNEIMITTELUMSTELLUNG DURCH RABATTVERTRÄGE FÜR KNAPP DIE HÄLFTE ALLER PATIENTEN PROBLEMATISCH

Pressemitteilung
07. Februar 2008 - eur Berlin, 7. Februar 2008 – Rabattverträge für Arzneimittel haben bei Patienten zu großer Unsicherheit und Verwirrung geführt. Das belegt jetzt auch eine repräsentative Umfrage des Nürnberger Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag des NAV-Virchow-Bundes unter 2.000 Patienten im Dezember vergangenen Jahres. Die medikamentöse Umstellung brachte für 43 Prozent der befragten Personen Probleme mit sich. 24 Prozent sagten, das neue Medikament sei ungewohnt für sie gewesen, 13 Prozent beklagten, dass sie es schlecht vertragen oder unter Nebenwirkungen gelitten hätten. Über 6 Prozent berichteten, dass sie mehrmals in die Apotheke gehen mussten, weil das neue Medikament nicht verfügbar gewesen wäre. 17 Prozent sind von dem neuen Medikament nach wie vor nicht überzeugt.

STUDIE: VERTRAGSÄRZTE TROTZEN DEM BURNOUT

Pressemitteilung
06. Februar 2008 - eur Berlin, 6. Februar 2008 – Vertragsärzte trotzen dem Burnout. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes, die die vertragsärztliche Tätigkeit im Lichte des Burnout-Syndroms untersucht hat. Mit Blick auf die vielfältigen Veröf-fentlichungen zum Burnout bei Klinikärzten sei die relativ entspannte Situation bei den Vertragsärzten vor allem auf das Fehlen von ausgeprägten Leitungshierarchien im Bereich der ambulanten medizinischen Versorgung zurückzuführen, erklärte der Vorsitzende der Stiftung, Professor Dr. Harald Mau.

Bundeshauptversammlung 2008

Pressemitteilung
06. Februar 2008 -

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

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