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Pressebereich

Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

NEUES MERKBLATT ERSCHIENEN: FLEXIBLERE KOSTENERSTATTUNG SEIT ANFANG APRIL MÖGLICH

Pressemitteilung
04. April 2007 - eur Berlin, 4. April 2007 – Mit Inkrafttreten des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes wurde für gesetzlich Versicherte ein flexibleres Kostenerstattungssystem eingeführt. Nunmehr besteht die Möglichkeit, für einzelne Leistungsbereiche die Kostenerstattung zu wählen, andere Bereiche hingegen über Sachleistungen abzudecken. Auch im Rahmen der neuen Wahltarife können die Krankenkassen Kostenerstattung anbieten. Ziel ist die Stärkung der Eigenverantwortung sowie des Kostenbewusstseins der Patienten.

HAUSÄRZTEVERBAND UND ÄRZTE-ALLIANZ STIMMEN SICH ENGER AB

Pressemitteilung
27. März 2007 - eur Berlin, 27. März 2007 – Die Allianz Deutscher Ärzteverbände und der Deutsche Hausärzteverband werden im freien Vertragswettbewerb enger zusammenarbeiten. Bei einem Spitzentreffen von Deutschem Hausärzteverband und den Mitgliedsverbänden der Allianz Deutscher Ärzteverbände in Berlin einigten sich die Vorsitzenden auf gegenseitige Information und regelmäßige Abgleichung von Vertragsinhalten. Aufgrund der künftigen Bedeutung des Wettbewerbs im Vertragswesen erachten die Verbände eine engere Kooperation für notwendig.

ULLA SCHMIDTS OFFENBARUNGSEID: DDR-SYSTEM ALS BLAUPAUSE

Pressemitteilung
09. März 2007 - eur Berlin, 9. März 2007 – Zu den heutigen Äußerungen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in der Freien Presse Chemnitz, die Erfahrungen aus dem DDR-Gesundheitssystem müssten ideologiefrei gesehen werden und eine stärkere Berücksichtigung finden, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann:
„Endlich bekennt sich die Bundesgesundheitsministerin zu ihrer ideologischen Heimat.
Sie hat mit der Gesundheitsreform dem schleichenden Prozess hin zur Staatsmedizin einen kräftigen Impuls gegeben. Durch ihr Gesetzeswerk wird das deutsche Gesundheitswesen weitere große Schritte in Richtung Reglementierung, Bürokratisierung und Unfreiheit gehen.

BITTMANN AN BUNDESPRÄSIDENT: „HABEN SIE DEN MUT, BEIM GERINGSTEN ZWEIFEL NEIN ZU SAGEN“

Pressemitteilung
28. Februar 2007 - eur Berlin, 28. Februar 2007 – In einem Schreiben an Prof. Horst Köhler hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, den Bundespräsidenten darin bestärkt, das „Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbes in der Gesetzlichen Krankenversicherung“ nicht zu unterzeichnen. Dr. Bittmann führt dafür zwei Gründe an: Zum einen seien die verfassungsrechtlichen Bedenken nicht ausgeräumt und ein Inkrafttreten des Gesetzes wäre „das Beschreiten eines Weges in eine Richtung, die nicht zu revidieren ist.“ Diese Unumkehrbarkeit der vorgesehenen Veränderungen im Bereich der Privaten Krankenversicherung und die dazu geäußerten massiven verfassungsrechtlichen Zweifel hätten durch die Gutachter der Bundesregierung leider nicht entkräftet werden können.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Tel: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
klaus.greppmeir@virchowbund.de