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Pressebereich

Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

NEUES MERKBLATT ZUM VERTRAGSARZTRECHTÄNDERUNGSGESETZ

Pressemitteilung
08. Februar 2007 - eur Berlin, 8. Februar 2007 – Kein Gesetz wird die Rahmenbedingungen für niedergelassene Ärzte so gravierend verändern, wie das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz. Im Januar in Kraft getreten, weckt es bereits große Hoffnungen und Erwartungen aber auch Befürchtungen.

ENDE DER GEFÄLLIGKEITEN: ÄRZTE BOYKOTTIEREN DIE E-CARD

Pressemitteilung
07. Februar 2007 - eur Berlin, 7. Februar 2007 – Der NAV-Virchow-Bund lehnt eine Zusammenarbeit der niedergelassenen Ärzte bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ab. Daher ruft er alle Mitglieder und niedergelassenen Ärzte in den bestehenden und zukünftigen Testregionen zum Boykott des Einführungstests auf. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende, Dr. Klaus Bittmann:
„Weder die unkalkulierbare Kostenentwicklung noch die fehlende Datensicherheit erlauben es den Ärzten, ruhigen Gewissens an der Einführung dieser Form einer elektronischen Gesundheitskarte teilzunehmen. Das zu Grunde liegende Konzept zur zentralen Speicherung von Patientendaten können die Ärzte nicht widerstandslos hinnehmen.“

GESUNDHEITSREFORM BETRÜGT PATIENTEN UND NIEDERGELASSENE ÄRZTESCHAFT
ÄRZTE-ALLIANZ FORDERT JÄHRLICH ZWEI MILLIARDEN SCHULDENABBAU EIN

Pressemitteilung
06. Februar 2007 - eur Berlin, 6. Februar 2007 – Durch die in der vergangenen Woche verabschiedete Gesundheitsreform ist keine der zentralen Forderungen der Ärztedemonstrationen aus den zurückliegenden 12 Monaten erfüllt worden. Mit eindrucksvollen Protesten und berechtigten Forderungen haben Ärzteschaft, Heilberufe und Patienten die bestehende Unterfinanzierung der ambulanten Versorgung angeprangert. 30 Prozent Umsonstleistungen durch Finanzierungslücke sind eine Tatsache, die im jüngst verabschiedeten Gesetz keinerlei Berücksichtigung findet. Eine für das Jahr 2009 vorgesehene Verbesserung der Honorarsystematik soll beruhigen und Hoffnungen wecken. Aber sie ist nichts weiter als ein Köder der Politik für die Ärzteschaft, der aktuell ohne Wert und ohnehin fragwürdig in der Realisierung ist.

GESUNDHEITS-MURKS: SCHWARZER TAG FÜR DEN DEUTSCHEN PARLAMENTARISMUS

Pressemitteilung
02. Februar 2007 - eur Berlin, 2. Februar 2007 – Zur heutigen Verabschiedung des „GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz“ im Deutschen Bundestag erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann: „Der Vorhang fällt und alle Fragen offen – dieses Wort von Bertold Brecht beschreibt den heutigen vorläufig letzten Akt der Tragödie um die Gesundheitsreform richtig. Denn nachdem der Deutsche Bundestag heute mit dem so genannten ‚GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz‘ das umstrittenste Gesetzeswerk der letzten Jahre verabschiedet hat, bleiben mehr Fragen als Antworten:

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Tel: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
klaus.greppmeir@virchowbund.de