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Pressebereich

Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

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APPELL AN DAS GEWISSEN DER ABGEORDNETEN: GESUNDHEITSREFORM DARF DEN BUNDESTAG NICHT PASSIEREN!

Pressemitteilung
26. Oktober 2006 - eur Berlin, 26. Oktober 2006 – Der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner, ruft alle Bundestagsabgeordneten auf, im Bundestag ihrem Gewissen und nicht dem Zwang zum bedingungslosen Erhalt dieser Koalition zu folgen. Auch wenn das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz im Bundeskabinett mit großer Zustimmung auf den parlamentarischen Weg geschickt wurde, sollten sich die Akteure im Klaren sein, dass damit keine Lösungen der brennenden Probleme im Gesundheitswesen erzielt werden.

AUSSERORDENTLICHER ÄRZTETAG: ZOLLNER RUFT ÄRZTE ZUM BOYKOTT AUF

Pressemitteilung
24. Oktober 2006 - eur Berlin, 24. Oktober 2006 – Der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes und derzeitige Sprecher der Allianz Deutscher Ärzteverbände, Dr. Maximilian Zollner, hat auf dem heutigen außerordentlichen Ärztetag in Berlin die Ärzteschaft zu einem Boykott der Gesundheitsreform aufgerufen. „Es gehört schon viel Mut dazu, einen falschen Weg einzuschlagen, während alle links und rechts des Weges unisono davor warnen. Aber nicht umzukehren, von vorne zu beginnen, ehe alles zu spät ist, das ist töricht“, erklärte Dr. Zollner.
Die gesamte Rede:

NAV-VIRCHOW-BUND UND SPITZENVERBÄNDE IM GESUNDHEITSWESEN BOYKOTTIEREN GESETZES-ERÖRTERUNG IM BUNDESGESUNDHEITSMINISTERIUM

Pressemitteilung
13. Oktober 2006 - eur Berlin, 13. Oktober 2006 – Der NAV-Virchow-Bund und rund 20 weitere Organisationen und Verbände des Gesundheitswesens boykottieren die kurzfristig angesetzte Erörterung zum so genannten GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz kommenden Montag in Berlin. Das Ministerium hatte erst gestern den 542 Seiten starken Gesetzestext verschickt. Binnen zwei Arbeitstagen sollte von den Verbänden eine Analyse und Stellungnahme vorbereitet werden. "Der fachliche Rat der Spitzenorganisationen im Gesundheitswesen ist offenkundig nicht ernsthaft gefragt", erklären die Verbände.

GESUNDHEITSKOMPROMISS: ARBEITSPLATZABBAU IN DEN PRAXEN GEHT WEITER

Pressemitteilung
05. Oktober 2006 - eur Berlin, 5. Oktober 2006 – „Die Große Koalition hat die Chance zum Neuanfang verpasst, jetzt öffnet sich die Pforte zu einem staatlich gelenkten Gesundheitswesen mit der akuten Gefahr von Rationierung und weiterem Arbeitsplatzabbau in den Arztpraxen“, so kommentiert der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, Dr. Maximilian Zollner, den heute Nacht erzielten Kompromiss zur Gesundheitsreform. „Durch die bevorstehende Rationierung und steigende Beiträge zahlt der Patient gleich in zweierlei Hinsicht die Zeche.“

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

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Fax: 030 / 28 87 74 115
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