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Pressebereich

Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

ERFOLGREICHE PERSONALFÜHRUNG MIT HILFE DES NAV-VIRCHOW-BUNDES

Pressemitteilung
03. November 2005 - eur Berlin, 2. November 2005 – Rechtssicheres Personalmanagement ist die Grundlage für ein erfolgreiches wirtschaftliches Handeln. Aus diesem Grund gibt der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, neue Vertragsmuster und Musterformulare zu folgenden Bereichen:

NOMINIERUNG FÜR DAS GESUNDHEITSRESSORT: ULLA SCHMIDT SOLL CHANCE ZU NEUANFANG NUTZEN

Pressemitteilung
13. Oktober 2005 - eur Berlin, 13. Oktober 2005 – Zur heutigen Nominierung von Ulla Schmidt (SPD), das Gesundheitsministerium fortzuführen, erklärt Dr. Maximilian Zollner, Bundesvorsitzender des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund):
„Wir wünschen Ulla Schmidt Einsicht und Weitsicht für ihr Amt in der neuen Legislaturperiode. Die erneute Nominierung ist die Chance für einen Neuanfang, die zuletzt gepflegte Misstrauenskultur gegenüber der Ärzteschaft zu beenden und zu erkennen, dass niedergelassene Ärzte – als Hausärzte und als Fachärzte gleichermaßen – das Rückgrat unseres Gesundheitswesens sind, das zu den besten der Welt zählt. Gerade deshalb muss verhindert werden, dass unser Gesundheitswesen erneut zum Spielball von Ideologien wird.

VORSCHLAG AUS ABSURDISTAN: AOK WILL „ARBEITSDIENST“ FÜR ÄRZTE

Pressemitteilung
06. Oktober 2005 - eur Berlin, 6. Oktober 2005 – Als einen „an Absurdität nicht zu überbietenden Vorschlag“, bezeichnet der stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Hans-Martin Hübner den Vorschlag von AOK-Vize Johann-Magnus von Stackelberg, ein Pflichtjahr für junge Ärzte in Gebieten mit Ärztemangel einzuführen. „Diese Form von Zwangsmaßnahmen wäre ein tiefer Eingriff in die Berufsfreiheit und erinnert an die Notstandsgesetzgebung früherer Zeiten“, erklärt Dr. Hübner.

DRAMATISCHER ARZTMANGEL DURCH BUDGETIERUNG UND ÜBERBÜROKRATISIERUNG: ARZTBERUF MUSS WIEDER PERSPEKTIVE HABEN

Pressemitteilung
27. September 2005 - eur Berlin, 27. September 2005 – Zu den heute vorgestellten Arztzahlen und dem sich abzeichnenden dramatischen Ärztemangel erklärt Dr. Hans-Martin Hübner, der Stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte, NAV-Virchow-Bund:
„Der Ärztemangel von heute und morgen ist das Ergebnis einer jahrelangen Budgetierungspolitik und Überbürokratisierung im Bereich der ambulanten Versorgung. Das System der gesetzlichen Krankenversicherung wurde über Jahre auf Kosten der ambulanten Versorgung stabil gehalten. Dadurch und durch eine absurde überbordende Bürokratie wurde in Kauf genommen, dass es heute immer weniger eine Perspektive mehr für Ärzte ist, sich niederzulassen.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Tel: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
klaus.greppmeir@virchowbund.de