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Pressebereich

Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

SONDERSEITEN ZUR BUNDESTAGSWAHL

Pressemitteilung
31. August 2005 - eur Berlin, 18. September 2005 - Der Wahlkampf zum 16. Deutschen Bundestag ist vorbei. Die gesundheitspolitischen Forderungen des NAV-Virchow-Bundes bleiben. Auf den Seiten zur Bundestagswahl sind die Positionen des Verbandes zusammengefasst. Zudem lesen Sie hier die Wahlergebnisse der Gesundheitspolitiker.

IMMER MEHR OFFENE ARZTRECHNUNGEN: RICHTIG MAHNEN LEICHT GEMACHT!

Pressemitteilung
30. August 2005 - eur Berlin, 1. September 2005 – Immer mehr ärztliche Privatrechnungen werden nicht oder mit großer Verspätung bezahlt. Aus diesem Grund ist ein Mahnverfahren für den niedergelassenen Arzt oftmals unumgänglich. Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, zeigt den Ärzten jetzt, wie richtig gemahnt wird.

PATIENTEN NICHT INSTRUMENTALISIEREN: KEIN SCHWARZE-PETER-SPIEL UM ARZNEIMITTEL-AUSGABEN

Pressemitteilung
25. August 2005 - eur Berlin, 25. August 2005 – Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Hans Jürgen Ahrens, wird in der heutigen Bild-Zeitung zitiert, Ärzte müssten bei der Eindämmung der Arzneimittelausgaben mitmachen, sonst gäbe es keine Chance auf weitere Beitragssenkungen. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte, NAV-Virchow-Bund, Dr. Maximilian Zollner:
„Der AOK Bundesvorstand soll dieses unwürdige Schwarze-Peter-Spiel endlich aufhören und zu den Realitäten zurückkehren. Die Ausgaben für Arzneimittel betragen nur rund 15 Prozent der Gesamtausgaben für die gesetzliche Krankenversicherung. Dass im ersten Halbjahr dieses Jahres die Krankenhauskosten, die rund ein Drittel der Gesamtausgaben ausmachen, um vier Prozent gestiegen sind, erwähnt Dr. Ahrens mit keinem Wort. Jetzt die Entwicklung auf dem Kostensektor alleine den niedergelassenen Ärzten in die Schuhe schieben zu wollen und sie damit indirekt für Beitragserhö-hungen der AOK verantwortlich zu machen, ist unredlich.

STUDIE: PATIENTEN WOLLEN DIE FREIE ARZTWAHL

Pressemitteilung
23. August 2005 - eur Berlin, 23. August 2005 – Die freie Arztwahl ist für Patienten unverzichtbar. Diese Aussage gehört zu den Ergebnissen einer Untersuchung zur Bewertung von Arztpraxen durch Patienten. In dieser Untersuchung, die die Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes durchführt, sollten sich Patienten auch zu ausgewählten Aspekten der Reformierung des Gesundheitssystems Stellung zu beziehen. Vor dem Hintergrund der anstehenden Veränderungen sind die folgenden zusammengefassten weiteren Meinungsbilder der Patienten von erheblicher Relevanz:

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Tel: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
klaus.greppmeir@virchowbund.de