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Pressebereich

Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

ANTIDISKRIMINIERUNGSGESETZ BELASTET DIE ARZTPRAXEN

Pressemitteilung
09. März 2005 - eur Berlin, 9. März 2005 – Das von Rot-Grün geplante Antidiskriminierungsgesetz wird massive Beeinträchtigungen auf die Arztpraxen haben, darauf wies Dr. Maximilian Zollner, der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, hin: „Die rund 130.000 niedergelassenen Ärzte sind in ihren Praxen auch Arbeitgeber. Neben ihren täglichen Sorgen um ihre Existenz durch Nullrunden und kontinuierliche Kostendämpfung und ständig steigende bürokratische Auflagen setzt der Gesetzgeber jetzt noch einen drauf“, kommentiert Dr. Zollner die Gesetzes-vorlage. „Denn künftig soll der Arzt als Arbeitgeber nachweisen, dass er bei Einstellungen nicht diskriminiert hat.“

INTEGRIERTE VERSORGUNG: KAUM INTERESSE BEI VERTRAGSÄRZTEN

Pressemitteilung
08. März 2005 - eur Berlin, 9. März 2005 – Die Vertragsärzteschaft ist an integrierten Versorgungsformen kaum interessiert, so das Ergebnis einer Befragung der Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes. In den Monaten November und Dezember 2004 wurden über 6.000 Vertragsärzte aus Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Sachsen-Anhalt nach Informationsstrand und Motivation in Sachen Integrierte Versorgung befragt. Aus den empirischen Daten leitet die Brendan-Schmittmann-Stiftung folgende Aussagen ab:

HAUSARZTMODELLE ENTMÜNDIGEN DEN PATIENTEN

Pressemitteilung
01. März 2005 - eur Berlin, 1. März 2005 – Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, warnt die Patienten, sich in Hausarztmodelle, wie das heute von der Barmer Ersatzkasse startende, einzuschreiben. „Wir alle wollen den mündigen Patienten und jetzt soll er in diesen Modellen sein Recht auf Selbstbestimmung einfach aufgeben“, erklärt Dr. Maximilian Zollner, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes. Denn für den „billigen Köder der erlassenen Praxisgebühr“ gebe der Patient sein Recht auf freie Arztwahl auf.

WILDWUCHS BEI HAUSARZTMODELLEN – KEINE VERBESSERUNG DER QUALITÄT IN SICHT

Pressemitteilung
24. Februar 2005 - eur Berlin, 22. Februar 2005 – Angesichts der stetig steigenden Zunahme an so genannten „Hausarztmodellen“ warnt der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, vor einem Wildwuchs an Hausarztprogrammen ohne Verbesserung der Versorgungsqualität und betont, dass bis heute keines dieser Modelle dem eigentlichen Sinn des Gesetzes entspricht.
Inzwischen gibt es in zahlreichen Regionen „Hausarztverträge“ unterschiedlichster Art und Ausgestaltung mit den verschiedensten Kassen als Beteiligte.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Tel: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
klaus.greppmeir@virchowbund.de