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Pressebereich

Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

NUR BÜROKRATIEABBAU UND ANGEMESSENE VERGÜTUNG SICHERN DIE AMBULANTE ÄRZTLICHE VERSORGUNG NACHHALTIG

Pressemitteilung
22. November 2004 - eur Berlin, 22. November 2004 – „Der Erhalt der Freiberuflichkeit, der Abbau der Bürokratie und eine angemessene Vergütung sind die Voraussetzungen für die Sicherstellung einer patientennahen und flächendeckenden ambulanten ärztlichen Versorgung in Deutschland“, betonte der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, anlässlich der diesjährigen Bundeshauptversammlung in Berlin. Anderenfalls folgen eine zentralisierte Versorgung mit langen Wegen für den Patienten und eine Medizin nach Programm. Beides bedeute mittel- und langfristig mehr Schaden als Nutzen.

KASPAR-ROOS-MEDAILLE FÜR DR. ERNST H. TREMBLAU

Pressemitteilung
21. November 2004 - eur Berlin, 19. November 2004 – Der Kölner Facharzt für Neurologie und Psychiatrie Dr. med. Ernst H. Tremblau wurde mit der diesjährigen Kaspar-Roos-Medaille des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, ausgezeichnet. Der 83jährige erhielt die Ehrung im Rahmen der Bundeshauptversammlung für sein berufspolitisches Engagement.

CDU-CSU-KOMPROMISS: UNGENÜGEND UND UNWÜRDIG

Pressemitteilung
16. November 2004 - eur Berlin, 16. November 2004 – „Das von den Unionsparteien präsentierte Gesundheitskonzept ist völlig ungenügend, die quälend lange Entstehungsgeschichte unwürdig“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner. Das Papier trage deutlich die Züge eines parteipolitischen Kompromisses, bei dem das eigentliche Problem, nämlich die nachhaltige Finanzierbarkeit des Gesundheitswesens völlig auf der Strecke geblieben sei, fährt Dr. Zollner fort. „Das Gezerre und das jetzt präsentierte mickrige Ergebnis waren der Sache nicht dienlich. Von den Ansätzen des Leipziger Parteitagsbeschlusses der CDU zur Gesundheitsprämie ist nichts mehr erkennbar.“ Zollner fordert stattdessen ein klare Position für die Pauschale: „Das ist wie bei der Einführung des Rechtsverkehrs, den kann man auch nicht stufenweise oder im Kompromiss einführen.“

KOSTEN DER GESUNDHEITSKARTE
VON ÄRZTEN NICHT ZU SCHULTERN

Pressemitteilung
02. November 2004 - eur Berlin, 2. November 2004 – „Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ist im momentanen Stadium völlig unausgegoren und in den Folgen noch unabsehbar“, darauf wies der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes angesichts neuer Meldungen, wonach sich die Kosten der Gesundheitskarte auf bis zu 3,4 Milliarden Euro verdoppeln sollen, hin. Die sei der Beleg, wie hoch ambitioniert, aber wie wenig durchdacht die Überlegungen seien.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
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Tel: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
klaus.greppmeir@virchowbund.de