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Pressebereich

Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

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„HAUSARZTMODELLE“ MÜSSEN ERST AUF
WIRTSCHAFTLICHKEIT ÜBERPRÜFT WERDEN

Pressemitteilung
06. Juli 2004 - eur Berlin, 6. Juli 2004 – Das von einigen Kassen derzeit in Aussicht gestellte Hausarztmodell mit einer möglichen Erstattung der Praxisgebühr ist „nichts anderes als ein billiger Köder der Kassen, um ihre Mitglieder zu halten“, erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Hans-Martin Hübner. Der NAV-Virchow-Bund, der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, fordert daher das Bundesgesundheitsministerium auf, jedes dieser so genannten Hausarztmodelle auf ihre Wirtschaftlichkeit zu prüfen. „Die in diesem Hausarztmodell gesparten 40 Euro Praxisgebühr im Jahr müssen erst einmal erwirtschaftet, sprich eingespart werden“, betont Dr. Hübner, sonst vergreifen sich die Kassen hier an den Beträgen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern.

REGIERUNG LÄUTET ENDE DER FACHÄRZTE EIN

Pressemitteilung
06. Juli 2004 - eur Berlin, 6. Juli 2004 – Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, befürchtet das Ende der wohnortnahen fachärztlichen Versorgung. Das so genannte 2. Fallpauschalen-Änderungsgesetz, das jetzt im Referentenentwurf vorliegt, hat zum Ziel, die fachärztliche Versorgung in die Krankenhäuser zu verlagern.

WARTEZEITEN UND MANGELWIRTSCHAFT:
BÜRGERVERSICHERUNG FÜHRT ZU „ENGLISCHEN VERHÄLTNISSEN“

Pressemitteilung
25. Juni 2004 - eur Berlin, 25. Juni 2004 – Als eine „ideologische Nebelkerze“ bezeichnete der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, die Absicht der Leiterin der SPD-Arbeitsgruppe „Bürgerversicherung“, Andrea Nahles, das Honorarsystem bei Privatpatienten zu ändern. Statt nach Abrechnung über die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) soll in einer Bürgerversicherung nur noch der Kassensatz abgerechnet werden dürfen.

DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE GEGEN KASSEN:
CHRONIKER-PROGRAMME SIND RECHTSBRUCH

Pressemitteilung
17. Juni 2004 - eur Schopfheim, 17. Juni 2004 – Mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde reagiert der Landesverband Baden-Württemberg des NAV-Virchow-Bundes auf einen möglichen Rechtsbruch im Bereich der Chroniker-Programme für Diabetiker (DMPs: Disease Management Programme). In einem Schreiben an Dr. Rainer Daubenbüchel, den Präsidenten des Bundesversicherungsamtes, heißt es: „Die Kassen machen Jagd auf Mitglieder mit Diabetes mellitus, gleich, ob es sich um gut eingestellte und geschulte oder um demente Diabetiker in Pflegeheimen handelt. Schließlich geht es für die Kassen um jeweils rund 5.000 Euro pro Patient aus dem Risikostrukturausgleich“.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Tel: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
klaus.greppmeir@virchowbund.de