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Pressebereich

Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

MINISTERIN SOLL NACH DER PRAXISGEBÜHR
GLEICH DAS HAUSARZTMODELL KASSIEREN

Pressemitteilung
16. Februar 2004 - eur Berlin, 16. Februar 2004 – „Nachdem selbst die Bundesgesundheitsministerin inzwischen Zweifel an der Praxisgebühr hat, soll sie auch den Mut haben, die unsinnigen Hausarztmodelle abzuschaffen“, betont der stellvertretende Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Hans-Martin Hübner. „Offensichtlich ist Ulla Schmidt zu höheren Einsichten gekommen, wenn sie jetzt vorsichtig ihre Zweifel formuliert, dass die Praxisgebühr in fünf Jahren noch verlangt werde“, so Dr. Hübner. Und ohnehin habe dieser Verwaltungsakt in der Praxis nichts zu suchen.

KNAPP DANEBEN IST AUCH VORBEI!
ZUR SPD-KRITIK AN UNSERER DATENSCHUTZ-INITIATIVE

Pressemitteilung
12. Februar 2004 - eur Berlin, 12. Februar 2004 - Zu unserer Pressemeldung „Diagnose-Code und neuer Abrechnungs-Modus: GMG bringt endgültig den ‚Gläsernen Patienten‘“ vom 3. Februar 2004 haben sich die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Erika Lotz, und der Vorstandsvorsitzender des BKK Landesverbandes Bayern, Gerhard Schulte geäußert.

HOPPENTHALLERS HAUSARZT-FACHARZT-STREIT
SPIELT NUR ULLA SCHMIDT IN DIE HÄNDE

Pressemitteilung
04. Februar 2004 - eur Berlin, 4. Februar 2004 – Mit großem Bedauern beobachtet der NAV-Virchow-Bund die momentanen Streitigkeiten zwischen Haus- und Fachärzten in Bayern. Der Vorsitzende des bayerischen BDA-Landesverbandes Dr. Wolfgang Hoppenthaller sah in einem Rundschreiben alte Gräben zwischen Haus- und Fachärzten aufgerissen.

DIAGNOSECODE UND NEUER ABRECHNUNGS-MODUS:
GMG BRINGT ENDGÜLTIG DEN „GLÄSERNEN PATIENTEN“

Pressemitteilung
03. Februar 2004 - eur Berlin, 3. Februar 2004 – Von dem im Hippokratischen Eid manifestierten Arztgeheimnis ist seit Jahresbeginn nichts mehr übrig: Seit 1. Januar 2004 müssen die niedergelassenen Ärzte Patientendaten mit Diagnosen und ärztlichen Leistungen an die Krankenkassen melden.

Grundlage dafür ist der mit der Gesundheitsreform geänderte Paragraf 295 Absatz 2 SGB V, demzufolge die bisherige anonymisierte fallbezogene Abrechnung in eine versichertenbezogene geändert wurde. Im Klartext heißt das nun, dass Krankenkassen ihren Versicherten die entsprechenden Diagnosen und ärztlichen Leistungen direkt zuordnen können.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Tel: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
klaus.greppmeir@virchowbund.de