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Pressebereich

Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

Landesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes geschlossen hinter der Verfassungsklage des Landesverbandes Schleswig-Holstein

Pressemitteilung
17. Februar 2003 - eur Köln/Berlin, 17. Februar 2003 – Auf ihrer Tagung am Wochenende in Berlin haben sich die Vorsitzenden der Landesverbände des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, geschlossen hinter die vom Landesverband Schleswig-Holstein angestrebte Verfassungsbeschwerde gegen die von der Bundesregierung im Vorschaltgesetz fixierte „Nullrunde“ gestellt. „Die Nullrunde“, so der Landesvorsitzende Schleswig-Holsteins Ralf Büchner, „entziehe dem Gesundheitswesen Mittel, die dringend zur ambulanten medizinischen Versorgung benötigt würden.

Im Dialog mit Ihren Patienten - Eine Aktion Ihres Verbandes!
Download von Patienteninformationen für Ihre Praxis

Pressemitteilung
10. Februar 2003 - Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,

nach meinen persönlichen Erfahrungen gibt es viele Kolleginnen und Kollegen, die als Protest gegen diese Gesundheitspolitik ihre Praxen nicht schließen oder nicht an öffentlichen Demonstrationen teilnehmen wollen.

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Bundesgesundheitsministerin will Polikliniken nach DDR-Muster - offene Kampfansage an die freiberuflich tätige Ärzteschaft

Pressemitteilung
Köln, 03. Februar 2003 - Die in der „Freien Presse Chemnitz“ gemachte Äußerung von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, sie wolle Polikliniken nach DDR-Muster einführen, ist eine offene Kampfansage an alle freiberuflich tätigen Ärzte in Deutschland, erklärte der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner.

Ambulante Behandlung im Krankenhaus: Gefährdung der bürgernahen ärztlichen Versorgung

Pressemitteilung
Köln, 03. Februar 2003 - Die Forderung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach einer ambulanten fachärztlichen Weiterbehandlung der Patienten im Krankenhaus ist schon alleine deswegen absurd, weil in den Krankenhäusern die finanziellen, strukturellen und personellen Voraussetzungen dazu fehlen. Dies erklärte heute der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, und wies darauf hin, dass die Krankenhäuser nicht in der Lage seien, eine qualifizierte, patientengerechte und bürgernahe ambulante Behandlung zu garantieren, wie dies heute von den niedergelassenen Fachärzten praktiziert werde.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Tel: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
klaus.greppmeir@virchowbund.de