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Pressebereich

Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

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Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

EuGH-Urteil gefährdet ambulante Versorgung

Pressemitteilung
Köln, 10. September 2003 - eur Köln, 10. September 2003 – Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zu den Bereitschaftsdiensten von Klinikärzten wird gravierende Auswirkungen auf den Bereich der niedergelassenen Ärzte haben. „Die rund 15.000 zusätzlich zu schaffenden Stellen in den Krankenhäusern gehen zu Lasten der ambulanten Versorgung und werden die Situation dort verschärfen“, stellt der Stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner fest.

Praxisgebühr: Praktikable Umsetzung gefordert

Pressemitteilung
Köln, 09. September 2003 - Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, fordert bei der Einführung der Praxisgebühr eine in der Praxis machbare und für den Patienten verständliche Umsetzung. „Wir sind nicht grundsätzlich gegen die Praxisgebühr, sie muss aber praktikabel sein“, bekräftigt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner.

GMG-Formulierungshilfe: Mutlos und nicht zukunftsfähig

Pressemitteilung
Köln, 14. August 2003 - Der NAV-Virchow-Bund zeigt sich nach Durchsicht der „Formulierungshilfe“ zum Gesundheitssystemmodernisierungsgesetz (GMG) enttäuscht darüber, dass in der Vorlage die Möglichkeit zu strukturellen Veränderungen wieder nur halbherzig ergriffen wurde. Dazu, so der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, hätte das von Regierung und Opposition ausgehandelte „Eckpunktepapier“ durchaus Spielraum gelassen. „Stattdessen bleibt es allein bei der Aktivierung von Finanzmitteln bei Patienten und Leistungserbringern. Aus diesem Grund ist der Gesetzentwurf nicht zukunftsfähig“, bekräftigt Dr. Zollner.

Ambulante Versorgung: Krankenhausgesellschaft präsentiert Mogelpackung

Pressemitteilung
Köln, 08. August 2003 - „Die institutionelle Öffnung der Krankenhäuser für ambulante Versorgung ist eine Mogelpackung“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes. Der von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) geforderte Wettbewerb mit den niedergelassenen Ärzten sei nichts anderes als der Wunsch der Klinikfunktionäre, eine zusätzliche Geldquelle zu erschließen. Die von Prof. Jürgen Wasem zu diesem Thema erstellte und jetzt präsentierte Expertise sei nichts anderes, als eine völlige Fehleinschätzung der stationären Möglichkeiten.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

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Tel: 030 / 28 87 74 0
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klaus.greppmeir@virchowbund.de