Landesgruppen Baden-Württemberg Bayern Saarland Rheinland-Pfalz Hessen Nordrhein Westfalen-Lippe Niedersachsen / Bremen Hamburg Schleswig-Holstein Mitteldeutschland Mitteldeutschland Mitteldeutschland Mecklenburg-Vorpommern Berlin/Brandenburg

Pressebereich

Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

NAV-Virchow-Bund fordert unverzüglich eine umfassende Finanzierungs- und Strukturreform der gesetzlichen Krankenversicherung

Pressemitteilung
Berlin, 30. April 2002 - Unsere in der Vergangenheit bewährte Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) nähert sich finanziell und leistungsmäßig dem Kollaps. Die Reformversuche der letzten Jahrzehnte blieben Stückwerk, weil sie nicht die Ursachen, sondern nur Symptome beseitigten. Von politischer Seite fehlte der Mut zu einer notwendigen Strukturreform.

Abschaffung der KVen führt ins Chaos

Pressemitteilung
Köln, 11. April 2002 - Als gesundheitspolitische Traumtänzer hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, die so genannten Sachverständigen und Experten bezeichnet, die glauben, durch eine Zerschlagung der Kassenärztlichen Vereinigungen die Probleme des Gesundheitswesens lösen zu können.

aut-idem: NAV-Virchow-Bund fordert Dispensier-Recht

Pressemitteilung
Köln, 10. März 2002 - Die außerordentliche Bundeshauptversammlung des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat heute in Köln nachdrücklich gefordert, den Vertragsärzten nach Vorbild einiger europäischer Länder das Dispensier-Recht, wonach Ärzte selbst Medikamente an die Patienten abgeben können, zu übertragen.

GKV-Defizit - Ärzte für hohe Arzneimittelausgaben nicht verantwortlich

Pressemitteilung
Köln, 09. März 2002 - Für die von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt angeprangerten hohen Arzneimittelausgaben tragen nicht die Vertragsärzte die Verantwortung, sondern es wird damit eindeutig dokumentiert, dass die Fortführung der Arzneimittelbudget-Politik einen Versorgungsstau ausgelöst hat, der sich jetzt in Nachholbedarf niederschlägt.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Tel: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
klaus.greppmeir@virchowbund.de