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Pressebereich

Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

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Verschiebung dere Steuerreform kontraproduktiv - Katastrophen-Hilfe nach Münchhausen-Prinzip?

Pressemitteilung
Köln, 23. August 2002 - Eine schnelle und unbürokratische finanzielle Hilfe der Hochwassergeschädigten ist jetzt oberstes Gebot und muss von allen Bürgern gleichermaßen getragen werden. Dies erklärte der Landesverbandsvorsitzende Westfalen-Lippe und stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Martin Junker, und kritisierte, dass es kontraproduktiv sei, wenn vorgesehen werde, die zweite Stufe der Steuerreform um ein Jahr zu verschieben. Hierdurch werde besonders der Mittelstand betroffen, dem ursprünglich durch Steuererleichterungen existenziell geholfen werden sollte.

Aufruf zu Sachspenden für hochwassergeschädigte Praxen

Pressemitteilung
Köln, 22. August 2002 - Um die ärztliche Versorgung in den durch die Hochwasserkatastrophe „abgesoffenen“ Praxen schnellstmöglich wieder herstellen zu können, ruft der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, zu Spenden von Einrichtungsgegenständen, medizinischen Geräten und weiteren Sachspenden auf. Im Gegensatz zu der Unterstützung für die Bevölkerung, die besser finanziell erfolgen sollte, könne in den Praxen mit Hilfe von guten gebrauchten Geräten die medizinische Versorgung schneller wiederhergestellt werden, betonte der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Martin Junker.

Die Hilfe und Unterstützung aller ist gefordert!

Pressemitteilung
Köln, 22. August 2002 - Angesichts der großen Verwüstungen, die Dauerregenfälle in Teilen der Bundesrepublik verursacht haben, und dem daraus resultierenden Leid der Bevölkerung in diesen Gebieten erklären sich der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, der Berufsverband der Allgemeinärzte Deutschlands - Hausärzteverband - (BDA) und die Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes mit den Opfern der Flutkatastrophe solidarisch.

Disease-Managment-Programme und Kosten

Pressemitteilung
Köln, 21. August 2002 - Dr. Martin Junker, stellvertretender Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, machte bereits bei der Anhörung zur Rechtsverordnung der am 1.Juli 2002 von der Bundesgesundheitsministerin eingeführten Krankheits-Steuerungsprogramme (DMP's) in Bonn deutlich, dass wieder einmal ein riesiges Projekt mit einer ausufernden Bürokratie projektiert werde, ohne dass jemand die zu erwartenden Kosten berechnet hätte.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
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Tel: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
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