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Pressebereich

Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

Abschied von Dr. Dr. Mariantonius (Toni) Hofmann

Pressemitteilung
Berlin / Brandenburg
Berlin, 22. Oktober 2002 - Er wird uns fehlen, der Mariantonius Hofmann. Am Freitag, den 18. Oktober ist er einer schweren Erkrankung – die ihn zunehmend gezeichnet hat – erlegen. Ein großer Verlust für uns. Er war für die Standespolitik in unserem Lande und ganz besonders für Berlin ein absoluter Glücksfall.

Koalitionsvereinbarungen zur Gesundheitspolitik Flickschusterei

Pressemitteilung
Köln, 15. Oktober 2002 - Als Flickschusterei hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, die bisher bekannt gewordenen Koalitionsvereinbarungen zur Gesundheitspolitik bezeichnet. Es werde wieder nur durch Kostendämpfung in einzelnen Bereichen versucht, die Beiträge möglichst nicht noch höher steigen zu lassen, anstatt eine grundlegende Reform der Gesetzlichen Krankenversicherung durch eine neue Finanzierungsgrundlage anzugehen.

Verfehlte Gesundheitspolitik Schuld an Kostensteigerungen

Pressemitteilung
Köln, 03. September 2002 - Nicht der Boykott der Vertragsärzte gegenüber der Sparpolitik der Bundesgesundheitsministerin, sondern die verfehlte Gesundheitspolitik der rot/grünen Bundesregierung ist Schuld an der Kostensteigerung im Gesundheitswesen. Dies erklärte der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, und wies die entsprechenden Vorwürfe der Bundesgesundheitsministerin, Ulla Schmidt, energisch zurück.

Verschiebung dere Steuerreform kontraproduktiv - Katastrophen-Hilfe nach Münchhausen-Prinzip?

Pressemitteilung
Köln, 23. August 2002 - Eine schnelle und unbürokratische finanzielle Hilfe der Hochwassergeschädigten ist jetzt oberstes Gebot und muss von allen Bürgern gleichermaßen getragen werden. Dies erklärte der Landesverbandsvorsitzende Westfalen-Lippe und stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Martin Junker, und kritisierte, dass es kontraproduktiv sei, wenn vorgesehen werde, die zweite Stufe der Steuerreform um ein Jahr zu verschieben. Hierdurch werde besonders der Mittelstand betroffen, dem ursprünglich durch Steuererleichterungen existenziell geholfen werden sollte.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

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