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Pressebereich

Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

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Weiterer Schritt zur totalen Überwachung des Patienten

Pressemitteilung
Köln, 13. Juli 1999 - Mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger, daß die fragwürdige Diagnoseverschlüsselung nach ICD-10 zum 1. Januar 2000 in Kraft tritt, geht Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer einen weiteren Schritt zur totalen Überwachung des Patienten. Dies erklärte heute der Bundesvorsitzende des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, und kritisierte massiv, daß die Einführung des ICD-10 ohne Rücksprache mit den Organisationen der Vertragsärzte erfolgte.

Merkblatt: Arbeitszeugnis

Pressemitteilung
Köln, 08. Juli 1999 - Der Arzt als Arbeitgeber steht immer wieder vor dem Problem, für ausscheidende Mitarbeiter ein Arbeitszeugnis erstellen zu müssen. Aber auch die Bitte um ein Zwischenzeugnis wird zunehmend an den Arzt herangetragen.

NAV-Virchowbund warnt vor Kürzung von Beiträgen

Pressemitteilung
Köln, 23. Juni 1999 - Auf heftige Kritik beim Bundesvorsitzenden des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, ist die Absicht der Bundesregierung gestoßen, im Rahmen des Haushalts 2000 die Beiträge für Arbeitslosenhilfeempfänger an die Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung um 5,9 Milliarden Mark zu reduzieren. Damit würden schon wieder in unerträglicher Weise Gelder zwischen den Sozialversicherungsträgern verschoben, um den Bundeshaushalt zu entlasten. Bereits seit 1995 fehlten nach Angaben der Barmer Ersatzkasse den Krankenkassen jährlich fünf Milliarden, weil die Bundesanstalt für Arbeit nur noch von 80 Prozent des letzten Arbeitslohnes Krankenversicherungsbeiträge entrichte.

GKV-Gesundheitsreform 2000: Hohes Niveau der medizinischen Versorgung wird Nebensache

Pressemitteilung
Köln, 26. Mai 1999 - Mit einer unzumutbaren Regelungsdichte, wie Budgetierungen, Reglementierungen und Überbürokratisierung, überzieht die rot/grüne Koalition das Gesundheitswesen in Deutschland und nimmt dabei wissentlich in Kauf, daß dadurch das hohe Niveau der ambulanten medizinischen Versorgung der Bevölkerung nicht mehr zu halten ist und zu einer Nebensache verkommt. Dies erklärte heute der Bundesvorsitzende des NAV-Virchowbundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, zu dem jetzt vorliegenden Referentenentwurf der GKV-Gesundheitsreform 2000.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

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