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STUDIE: PATIENTEN SIND MIT ÄRZTEN ZUFRIEDEN

08. September 2009 - eur Berlin, 8. September 2009 – Das Arzt-Patienten-Verhältnis ist in der ambulanten Medizin weiterhin intakt. Dies hat die Studie „Vertragsärzte im Urteil ihrer Patienten“ der Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes ergeben, für die mehr als 2.300 Patienten von Haus-, Fach- und Zahnärzten befragt wurden.

eur Berlin, 8. September 2009 – Das Arzt-Patienten-Verhältnis ist in der ambulanten Medizin weiterhin intakt. Dies hat die Studie „Vertragsärzte im Urteil ihrer Patienten“ der Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes ergeben, für die mehr als 2.300 Patienten von Haus-, Fach- und Zahnärzten befragt wurden. Die Studie wurde im Rahmen des Qualitätsprojektes „Praxisbewertung“ der Brendan-Schmittmann-Stiftung zur Beurteilung von Praxisräumen, Praxisteam und Vertragsärztinnen/Vertragsärzten durchgeführt.

Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass die Patienten eine positive Meinung von ihrem Arzt haben, erläutert der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Prof. Dr. Harald Mau:

• Den Ärzten wird ein sehr gutes Einfühlungsvermögen bescheinigt. Um die 90 Prozent der Patienten sind voll und ganz der Meinung, dass ihr Arzt viel Einfühlungsvermögen besitzt (Hausärzte: 91,87 Prozent; Fachärzte: 86,80 Prozent; Zahnärzte: 92,86).

• Ähnlich gut wird der vom Arzt empfangene Zuspruch und die Unterstützung durch die Patienten bewertet. Ebenfalls um die 90 Prozent stimmen voll und ganz der Einschätzung zu, dass sie von ihrem Arzt viel Zuspruch erfahren (Hausärzte: 90,66 Prozent; Fachärzte: 89,99 Prozent; Zahnärzte: 89,24 Prozent).

• Nicht ganz so gut gelingt es den Ärzten bei den Patienten den Eindruck zu vermeiden, nur Interesse an der Erkrankung zu haben und nicht auch an der Person. Der Aussage „Mein Arzt/meine Ärztin hat kein Interesse an mir als Person, sondern nur an meiner Erkrankung“ stimmen lediglich etwa 60 Prozent der Patienten ganz und gar nicht zu (Hausärzte: 62,04 Prozent; Fachärzte: 61,22 Prozent; Zahnärzte: 65,64 Prozent).

• Den beurteilten Ärzten gelingt es offensichtlich gut, die Patienten in die Entscheidungen über die medizinische Behandlung einzubeziehen (Hausärzte: 87,95 Prozent; Fachärzte: 82,35 Prozent; Zahnärzte: 90,84 Prozent).

• Von den Patienten sind um die 90 Prozent voll und ganz der Meinung, dass ihnen ihr Arzt aufmerksam zuhört (Hausärzte: 91,87 Prozent; Fachärzte: 88,27 Prozent; Zahnärzte: 92,43 Prozent).

• Schließlich bescheinigen die Patienten ihren Ärzten, dass sie viel Verständnis für sie haben. Nahezu 90 Prozent (90,66 Prozent) der Hausarztpatienten stimmen der Aussage „Mein Arzt/meine Ärztin hat viel Verständnis für mich“ voll und ganz zu (Fachärzte: 82,51 Prozent; Zahnärzte: 88,82 Prozent).

Für die kontinuierliche Weiterführung der Studie ist die Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes daran interessiert, weitere Vertragsärzte für eine Teilnahme zu gewinnen. Auskünfte werden unter der untenstehenden Adresse gern erteilt. Hier kann auch die vollständige Studie, die weitere differenzierte Aussagen der Patienten zum Arzt sowie zu den Praxisräumen und dem Praxisteam enthalten, gegen eine Schutzgebühr von 20 Euro bestellt werden:

www.nav-virchowbund.de
unter der Rubrik „Stiftung“ oder direkt bei der
Brendan-Schmittmann-Stiftung
Geschäftsstelle Berlin
Chausseestraße 119b, 10115 Berlin
Telefon: 030 / 288 774 26
Fax: 030 / 288 774 15

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt.

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