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VERLEUMDUNGSKAMPAGNE AUF GRUNDLAGE VON VERDÄCHTIGUNGEN UND HALBWAHRHEITEN

03. September 2009 - eur Berlin, 3. September 2009 – Als eine „Verleumdungskampagne von noch nie dagewesenem Ausmaß“ bezeichnet der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Klaus Bittmann, die aktuellen Vorwürfe, niedergelassene Ärzte seien bei Krankenhauseinweisungen oder Hilfsmittelverordnungen bestechlich. Die Diskussion bewege sich ausschließlich auf Grundlage von Verdächtigungen und Halbwahrheiten. „Ich kenne bislang nur Vorwürfe, noch keine einzige Anzeige“, erklärt Dr. Bittmann. Das bestehende Straf- und Berufsrecht biete alle Möglichkeiten, „Schwarze Schafe“ aus dem Verkehr zu ziehen und zu bestrafen.

eur Berlin, 3. September 2009 – Als eine „Verleumdungskampagne von noch nie dagewesenem Ausmaß“ bezeichnet der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Klaus Bittmann, die aktuellen Vorwürfe, niedergelassene Ärzte seien bei Krankenhauseinweisungen oder Hilfsmittelverordnungen bestechlich.

Die Diskussion bewege sich ausschließlich auf Grundlage von Verdächtigungen und Halbwahrheiten. „Ich kenne bislang nur Vorwürfe, noch keine einzige Anzeige“, erklärt Dr. Bittmann. Das bestehende Straf- und Berufsrecht biete alle Möglichkeiten, „Schwarze Schafe“ aus dem Verkehr zu ziehen und zu bestrafen. „Man darf doch nicht so tun, als seien wir in einer Bananenrepublik und hätten keine Mittel, Unrecht zu begegnen“, betont der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes. Stattdessen würden derzeit alle niedergelassenen Ärzte, insbesondere von den Krankenkassen, unter Generalverdacht gestellt.

„Zudem ist die Debatte in einigen Teilen ziemlich verlogen“, stellt Dr. Bittmann fest. Seit langer Zeit schon engagieren sich Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte in Kooperation, um Schnittstellen zu überwinden, die Versorgung zu verbessern und Einsparungen zu erzielen. Diese so genannte Integrierte Versorgung ist nicht nur politisch gewollt, sondern auch sinnvoll und muss selbstverständlich mit Leistungen für den Patienten hinterlegt sein. Dass dabei der Grundsatz „ambulant vor stationär“ Leistungen zu den niedergelassenen Ärzten verlagere, schlage sich natürlich auch in der Honorierung nieder. „Dies in den Bereich von Bestechlichkeit und Kriminalität zu rücken ist verantwortungslos und schadet letztendlich einer guten Patientenversorgung. Die mit der Integrierten Versorgung mühsam erzielten Fortschritte werden durch die von den Krankenkassen angeheizten Diffamierungen nun in Frage gestellt“, unterstreicht Dr. Bittmann. Er fordert die Krankenkassen auf, zu einer sachlichen Diskussion zurückzukehren und warnt vor einer nachhaltigen Beschädigung des Vertrauensverhaltens.

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt.

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