Landesgruppen Baden-Württemberg Bayern Saarland Rheinland-Pfalz Hessen Nordrhein Westfalen-Lippe Niedersachsen / Bremen Hamburg Schleswig-Holstein Mitteldeutschland Mitteldeutschland Mitteldeutschland Mecklenburg-Vorpommern Berlin/Brandenburg

Aktuelles

WEITERENTWICKLUNG DER ELEKTRONISCHEN PATIENTENAKTE BIS AUF WEITERES STOPPEN

23. März 2005 - eur Berlin, 22. März 2005 – „Die Forderung von KKH-Chef Ingo Kailuweit, die vollständige Datentransparenz bei der elektronischen Gesundheitskarte zur Vermeidung von Abrechnungsmanipulationen und Leistungsausweitungen einzuführen, ist in keiner Weise hinzunehmen. Dies bedeutet einen eklatanten Verstoß gegen jede datenschutzrechtliche Bestimmung. Es zeigen sich hier die wahren Absichten einiger Kassenvertreter, die offensichtlich nur die komplette Kontrolle im Gesundheitswesen erreichen wollen “, erklärte der stellvertretende Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner.

eur Berlin, 22. März 2005 – „Die Forderung von KKH-Chef Ingo Kailuweit, die vollständige Datentransparenz bei der elektronischen Gesundheitskarte zur Vermeidung von Abrechnungsmanipulationen und Leistungsausweitungen einzuführen, ist in keiner Weise hinzunehmen. Dies bedeutet einen eklatanten Verstoß gegen jede datenschutzrechtliche Bestimmung. Es zeigen sich hier die wahren Absichten einiger Kassenvertreter, die offensichtlich nur die komplette Kontrolle im Gesundheitswesen erreichen wollen “, erklärte der stellvertretende Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner.

„Der eigentliche Gedanke der Patientenkarte wird damit völlig pervertiert und dem Datenmissbrauch Tür und Tor geöffnet. Patienten wie auch Ärzte haben dann keinen Einfluss mehr auf die sensiblen Daten, die grundgesetzlich garantierte Unversehrtheit der Person wird einer „ungezügelten Kontrollwut“ und einem „allgemeinen Misstrauenstatbestand“ geopfert. Solange solche Forderungen auf dem Tisch liegen, sollten alle weiteren Verhandlungen zur Patientenkarte ausgesetzt werden, bis jeglicher Missbrauchsversuch auch wirklich ausgeschlossen ist. Das letzte, was wir alle brauchen, ist ein von Krankenkassen kontrolliertes Gesundheitswesen“, kommentierte Dr. Hübner abschließend.

Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt.

Virchowbund
Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands
Leiter der Pressestelle: Klaus Greppmeir
Pressereferent: Adrian Zagler
Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Tel: 030 / 28 87 74 - 0
Fax: 030 / 28 87 74 - 115
E-Mail: presse@virchowbund.de
Web: www.virchowbund.de
Twitter: www.twitter.com/virchowbund

Mediacenter

Fotos, Videos und andere Downloads finden Sie in unserem Mediacenter.

Zu den Downloads

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Tel: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
klaus.greppmeir@virchowbund.de